Johanna Ebner gekleidet in artes motus

Johanna Ebner: Ein Jahr Profi. Ein klares Ziel.

Vier Grad. Erster Abschlag. Kein Kompromiss.

 

Johanna Ebner über ihr erstes Jahr als Profi, kalte Turniermorgen in Portugal und ihr nächstes Ziel: die Ladies European Tour.

 

 

Portugal, ein Turniermorgen. Das Thermometer zeigt vier Grad.

 

Wer bei Golf in Portugal an Sonne denkt, kennt die Tour nicht. Frühe Startzeiten, Wind, Regen, Temperaturen, die im Lauf einer Runde kippen: Für Johanna Ebner ist das kein Ausnahmezustand, sondern Arbeitsalltag.

 

„Ich sage immer gerne, dass man das Wetter nicht ändern kann. Man kann sich aber optimal darauf vorbereiten.“

 

An jenem Morgen hieß Vorbereitung: Layering. Mehrere aufeinander abgestimmte Schichten von artes motus, die sich an Temperatur und Wetter anpassen lassen, ohne den Schwung zu bremsen.

 

„Durch die verschiedenen Kleidungsschichten habe ich mich trotz der Kälte angenehm warm gefühlt. Gleichzeitig war ich beim Golfschwung überhaupt nicht eingeschränkt.“

 

Genau dafür entwickeln wir: Kleidung, über die man während der Runde nicht nachdenken muss.

 

Vom Teamplayer zur Einzelunternehmerin

 

Golf ist ein Einzelsport. Im College hat Johanna das anders erlebt.

 

„Im College waren wir rund zehn Spielerinnen im Team. Für jedes Turnier wurden nur die fünf Besten aufgestellt. Diesen Leistungsdruck mochte ich sehr.“

 

Heute spielt sie auf der LET Access Series (LETAS), der zweithöchsten Damentour Europas. Kein Team mehr, das sich gemeinsam auf Turniere vorbereitet. Reiseplanung, Organisation, Training, Finanzierung: Alles liegt jetzt bei ihr.

 

„Was mich besonders überrascht hat, ist, wie viel Zeit diese Aufgaben tatsächlich beanspruchen. Als Sportlerin möchte ich mich natürlich am liebsten auf mein Golfspiel konzentrieren.“

 

Profigolf heißt eben auch: Unternehmerin in eigener Sache. Johanna wächst daran.

 

Ihr Setup. Auf dem Platz und daneben.

 

Seit Beginn unserer Partnerschaft hat Johanna die Kollektion im Training, bei Turnieren und auf Reisen getragen. Ihre Favoriten haben sich schnell herauskristallisiert:

 

Yani. Die Hose für den Platz: eleganter Look, Elastizität, Tragekomfort.

Fullzip Mid Layer in Arctic Blue und Hybrid Vest. Für kühle Tage.

Birdie. Der Hoodie für Reisen und Freizeit.

Anna. Die Tregging fürs Gym, mit Seitentasche für Smartphone oder Hotelkarte.

 

Und die Nummer eins?

„Mein absoluter Favorit ist momentan die weiße Hybridjacke.“

 

Warm an kühlen Tagen, vielseitig kombinierbar, auf dem Platz genauso stark wie im Alltag. Auf der Tour fällt das auf:

 

„Ich wurde bereits mehrfach auf meine Outfits angesprochen und habe viele Komplimente für die Designs bekommen.“

 

Funktion, Komfort und ein Look, in dem sie sich wohlfühlt. Für Johanna gehört das zusammen

 

 

Der Pro-Tipp: Kauf nicht vor dem Spiegel.

 

Was Freizeitgolfer von einer Tourspielerin lernen können? Golfbekleidung nicht im Spiegel testen, sondern im Schwung.

 

Ansprechposition einnehmen. Rotieren. Durchschwingen. Wie fühlt sich die Drehung an? Bleibt genug Bewegungsfreiheit? Sitzt alles auch in der Ansprechposition?

 

„Wenn man sich wohlfühlt, kann man sich viel besser auf seine Golfrunde konzentrieren.“

 

Das gilt unabhängig vom Handicap. Ob Tour oder Samstagsrunde: Kleidung soll die Bewegung unterstützen, nicht von ihr ablenken. Genau deshalb denken wir Golfbekleidung vom Schwung aus.

 

Nächstes Ziel: Ladies European Tour.

 

Ihr erstes volles Profijahr nennt Johanna selbst solide. Und es hat ihr gezeigt, wie viel Luft nach oben noch ist.

 

Das nächste Ziel ist klar: der Aufstieg auf die Ladies European Tour (LET). Langfristig will sie sich auf höchstem internationalen Niveau etablieren, Majors spielen und von ihrem Sport leben.

 

Wir gehen diesen Weg mit. Nicht nur als Ausrüster: Johannas Feedback aus Training und Wettkampf fließt direkt in unsere Produktentwicklung, in Passform, Funktion und Bewegungsfreiheit.

 

„Besonders schön finde ich, dass ich die Marke nicht nur repräsentieren, sondern auch meine Erfahrungen als Profigolferin einbringen kann.“

 

Wer Golfbekleidung vom Schwung aus denkt, sollte denen zuhören, die diesen Schwung jeden Tag leben.

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